chrive-solutions · KI und IT für Betriebe und Höfe in der Steiermark
Direkt zum Inhalt
Zu Hause in Kirchbach · vor Ort im Süden und Osten Österreichs

Die Büroarbeit, die keiner machen will, kann ab jetzt von selbst laufen.

Sie sagen mir, was lästig ist. Ich baue es so, dass es Ihnen die Arbeit abnimmt und Sie trotzdem jede Entscheidung behalten.

Sie legen fest, was allein laufen darf

Belege einsortieren braucht keine Freigabe. Eine Zahlung oder eine Kundenmail sehr wohl. Wir ziehen die Grenze pro Ablauf — Kontrolle, die überall gleich streng ist, erzeugt nur neue Arbeit.

Jeder Schritt ist nachvollziehbar

Auch was ohne Freigabe läuft, bleibt prüfbar: Sie sehen jederzeit, was verarbeitet wurde, woher es kam und was daraus wurde. Kein Blackbox-Ergebnis.

Ihre Daten bleiben, wo Sie sagen

Cloud, hybrid oder vollständig im Haus. Sie wählen die Stufe, ich sage Ihnen, was sie kostet.

Stufe 1 · das Papier verschwindet

Handwerksbetrieb, 6 Mitarbeiter, Bezirk Südoststeiermark · anonymisiert, mit Einverständnis
Ausgangslage Belege in drei Schuhkartons und zwei Mailpostfächern. Der Chef saß jeden Sonntagabend zwei Stunden am Küchentisch und sortierte. Zum Quartalsende suchte der Steuerberater zwei Wochen lang nach fehlenden Rechnungen.
Was ich gemacht habe Dokumentenserver im Haus aufgesetzt, Belegerkennung eingerichtet, drei Abläufe automatisiert: Beleg-Import, Anfragen-Weiterleitung, Nachfass-Mail. Übergabeformat vorab mit dem Steuerberater abgestimmt.
Ergebnis Der Sonntagabend ist frei. Das Übergabepaket geht am Monatsersten automatisch raus. Einrichtung: ein Arbeitstag vor Ort, danach zwei Wochen Begleitung.
Was der Steuerberater bekommt PDF-Sammlung + CSV-Index
DatumBelegKategorieBetrag
04.03.Tankstelle KirchbachFahrzeug87,40
07.03.Baustoffhandel SüdMaterial1.204,00
11.03.Werkzeug FachmarktMaterial316,90
22.03.Kfz-Werkstatt ServiceFahrzeug498,00
28.03.Versicherung QuartalFixkosten271,80
Format abgestimmt mit BMD, RZL, dvo42 Belege · vollständig

Stufe 2 · aus 15 Jahren Erfahrung wird ein Werkzeug

Eines meiner aktuellen Projekte Anlagenbau, rund 100 Mitarbeiter, seit 15 Jahren am Markt · anonymisiert, mit Einverständnis
Ausgangslage Jede Ausschreibung kommt als Stapel: Leistungsverzeichnis, Pläne, Vertragsbedingungen, Beiblätter — je nach Projekt einige Dutzend bis mehrere hundert Seiten, dazu während der Frist noch Berichtigungen und Antworten auf Bieterfragen, die man selbst nachholen muss. Schon die Frage, ob man überhaupt anbietet, kostete Tage. Wer eine Klausel überliest, kalkuliert falsch. Das Wissen aus 15 Jahren lag in alten Projekten, aber man musste wissen, wo man sucht, oder den Kollegen kennen, der so etwas schon gemacht hat. Falls der noch im Haus war. Eine Kalkulation band ein bis zwei Wochen.
Was gerade entsteht Ein Werkzeug, in das man den ganzen Stapel einfach hineinwirft. Eine KI liest ihn und legt die entscheidenden Punkte auf eine Seite. Gleichzeitig durchsucht sie Projektverwaltung und Dateiablage nach vergleichbaren Aufträgen — mitsamt der Namen der Kollegen, die sie abgewickelt haben. Sagt die Geschäftsführung Ja, entsteht daraus ein Angebotsentwurf: vorkalkuliert aus den eigenen Erfahrungswerten, mit fertigen Preisanfragen an die Lieferanten. Beide Systeme sind nur lesend angebunden.
Stand heute Das Lesen der Ausschreibung und die Suche in den Altprojekten sind im Einsatz: die Entscheidung, ob angeboten wird, fällt am ersten Tag statt am Ende der ersten Woche. Wo vorher ein bis zwei Wochen für eine Kalkulation lagen, sind es jetzt wenige Tage. Als nächstes kommen Vorkalkulation und Lieferantenanfragen dazu. Am Ende steht immer ein Entwurf, kein fertiges Angebot: ein Kalkulant prüft, korrigiert und gibt frei — die KI nimmt ihm das Suchen ab, nicht die Verantwortung.
Reden wir über Ihre Ausschreibungen →
Der ganze Stapel · hineingeworfen Rückmeldung in Minuten
Schritt 1 · für die Entscheidung „anbieten oder nicht"
Das Wesentliche auf einer Seite: Leistung, Fristen, Vertragsstrafen, ungewöhnliche Klauseln. Ausschreibung
Drei vergleichbare Aufträge aus 15 Jahren, mit damaliger Kalkulation und tatsächlichem Verlauf. Projektverwaltung
Zeichnungen und Notizen aus den Projektordnern, dazu die Namen der Kollegen, die dabei waren. Dateiablage
Schritt 2 · erst nach dem Ja der Geschäftsführung
Vorkalkulation, gerechnet mit den Erfahrungswerten aus den eigenen Projekten. Entwurf
Fertige Preisanfragen an die Materiallieferanten — nach Rückmeldung eingearbeitet. Entwurf
Schritt 3 · immer ein Mensch
Der Kalkulant prüft den Entwurf, korrigiert und gibt frei. Abgegeben wird nichts ohne Freigabe. Freigabe
Wohin die Daten gehen Projektverwaltung und Dateiablage bleiben im Haus. Die KI selbst läuft auf eigener Hardware bei einem deutschen Anbieter — kein fremder Dienst liest mit, keine Nutzung der Daten für Training. Genau darüber haben wir in diesem Projekt zweimal entschieden: die erste Fassung hätte einen europäischen KI-Anbieter angebunden, am Ende war dem Betrieb die eigene Maschine wichtiger als der günstigere Weg.

Stufe 3 · Arbeit, die von selbst passiert

Heute baubar · Bausteine im Einsatz

Eine KI, die nicht antwortet, sondern arbeitet.

Jeder Softwarehersteller baut gerade seine eigene KI ein. Solange die nichts voneinander wissen, bringt das nichts: die eine kennt die Buchhaltung, die andere die Mails, keine kennt Ihren Betrieb. Und fast alle warten darauf, gefragt zu werden.

Stufe 3 wartet nicht. Sie hat Zugriff auf die Systeme, kennt die Rechte jedes Mitarbeiters und erledigt zugewiesene Aufgaben selbst: prüfen, vergleichen, vorbereiten, weiterleiten. Sie meldet sich, wenn etwas nicht zusammenpasst, und legt dort, wo es um Geld oder um Kunden geht, einen Entwurf zur Freigabe vor. Am Hof, im Handel und in der Werkstatt gleichermaßen — die Systeme heißen anders, das Prinzip ist dasselbe.

Das ist keine Zukunftsmusik: die Bausteine dafür setze ich in den Projekten oben schon ein. Was Stufe 3 ausmacht, ist nicht neue Technik, sondern die Arbeit davor — Zugänge, Rechte, saubere Daten und die Frage, wo eine Freigabe hingehört und wo sie nur bremst.

Reden wir über die erste Aufgabe, die sich lohnt →
Skizze · was so ein System selbst erledigt
Am Hof Meldet, dass eine Aufzeichnung fehlt — vor der Frist, nicht nachher. Vergleicht Betriebsmittelrechnungen mit den erfassten Maßnahmen und trägt zusammen, was für die Meldung noch offen ist. Ohne Freigabe: nachfragen und vorbereiten. Mit Freigabe: abschicken.
Im Handel Fasst Angebote nach, ohne dass jemand daran denken muss. Erkennt, welche Angebote unbeantwortet liegen, schreibt die Nachfass-Mail im Ton des Hauses und legt sie vor. Mit Freigabe: geht sie raus — auch automatisch, wenn Sie das so wollen.
In der Werkstatt Bestellt Material nach, bevor es fehlt. Liest die anstehenden Aufträge gegen den Lagerstand, holt Preise ein und stellt die Bestellung fertig. Freigabe: bei Beträgen über Ihrer Grenze, darunter läuft es durch.
Beispiele, kein Produkt von der Stange. Welche Aufgabe bei Ihnen zuerst Sinn hat, zeigt die Standortbestimmung.

So läuft es ab

Das Erstgespräch ist kostenlos. Ab dem Workshop arbeite ich bezahlt — zu einer Umsetzung verpflichtet Sie das nicht.
01 · kostenlos

Erstgespräch

Telefon oder vor Ort, ohne Uhr. Sie erzählen, was hängt, ich sage, ob ich der Richtige bin.

02 · bezahlter Workshop

Standortbestimmung

Ein Tag bei Ihnen plus Vor- und Nachbereitung. Ergebnis: ein Protokoll mit konkreten Handlungsempfehlungen, ehrlich auch dort, wo sich der Aufwand nicht lohnt.

03 · schriftlich

Angebot mit Kostenrahmen

Was gemacht wird, was es kostet, was laufend dazukommt. Keine Abrechnung ins Blaue.

04 · Einrichtung

Umsetzung & Begleitung

Aufsetzen, einschulen und eine vereinbarte Zeit mitlaufen — wie lange, hängt vom Projekt ab und steht im Angebot. Dokumentation und Zugänge bleiben bei Ihnen.

Ich nehme nur so viele Umsetzungen gleichzeitig an, wie ich persönlich begleiten kann. Das ist der Grund, warum ich Projekte ehrlich ablehne, die nicht passen — und warum ein Gespräch früher besser ist als später. Das Protokoll aus dem Workshop gehört Ihnen — auch wenn Sie danach aufhören oder erst in zwei Jahren wieder anrufen. Ich verkaufe die Umsetzung nicht dadurch, dass ich Ihnen den Überblick vorenthalte.

Der Einwand, der zuerst kommt

„Und wo landen dann meine Daten?"

Diese Frage kommt in jedem Erstgespräch, und sie ist berechtigt. Ich beantworte sie nicht mit einem Versprechen, sondern mit drei Stufen, zwischen denen Sie wählen. Jede hat ihren Preis — ich sage Ihnen vorher, was der Unterschied kostet, und wo bei einer Aufgabe ein externer Dienst unvermeidlich ist, sage ich das auch.

Datenhoheit ist Ihre Entscheidung

Cloud-Server EU-Rechenzentrum, günstigster Einstieg, Auftragsverarbeitungsvertrag inklusive.
Hybrid Sensible Daten bleiben im Haus, rechenintensive Aufgaben laufen außerhalb.
Eigenes System Vollständig offline bei Ihnen. Kein Byte verlässt das Haus, höherer Aufwand.

Spracherkennung und lokale Sprachmodelle laufen ohnehin bei Ihnen. Wo eine europäische KI-Schnittstelle nötig ist, sage ich es und schließe den Auftragsverarbeitungsvertrag ab.

Christian · chrive-solutions e.U.

Ich baue nichts, was ohne mich stehen bleibt.

Systemadministrator, Einzelunternehmen, Kirchbach. Sie müssen niemanden einstellen, der KI kann — dafür bin ich da. Und weil ich allein arbeite, ist jede Einrichtung dokumentiert, jeder Zugang liegt bei Ihnen, kritische Dienste laufen mit Monitoring und automatischem Backup. Wenn ich eine Woche ausfalle, läuft Ihr Betrieb weiter.

Der erste Schritt

Erzählen Sie mir, was bei Ihnen hängt.

Sie brauchen nichts vorzubereiten und keine Vorstellung davon, was technisch möglich ist. Erzählen Sie, was jede Woche Zeit frisst — ich sage Ihnen, ob sich etwas daran machen lässt.

Antwort am selben oder nächsten Werktag. Das Erstgespräch kostet nichts und endet nicht mit einem Angebot.

Wer heuer noch umstellen will, sollte jetzt reden — die Einrichtung braucht ihren Vorlauf.