Für Betriebe im Süden und Osten Österreichs
Ihr Betrieb weiß mehr, als er Ihnen zeigt.
Das Wissen liegt in vier Programmen, im Mailarchiv und in den Köpfen der Leute, die schon lange da sind. Ich mache daraus etwas, das man fragen kann — und das die immer gleiche Arbeit selbst erledigt.
Belege
Fotografieren oder weiterleiten genügt. Am Monatsende geht die sortierte Sammlung an den Steuerberater.
Anfragen
Landen beim Richtigen, mit dem Kundenverlauf dabei. Was liegen bleibt, meldet sich von selbst.
Angebote
Vergleichbare Aufträge aus allen Jahren — als Entwurf, den ein Mensch prüft und freigibt.
Systeme
ERP, Buchhaltung, Konten, Dokumente — verbunden, mit den Rechten des Mitarbeiters. Kein Systemwechsel.
Was in Ihrer Sparte zuerst weggeht
Fünf Betriebsarten, dieselbe Logik: erst der Ärger, dann der RestDer Nachtrag, den niemand aufgeschrieben hat
Heute: Auf der Baustelle wird zugesagt, im Büro fehlt der Beleg. Bei der Abrechnung steht Aussage gegen Aussage.
Danach: Foto und Sprachnotiz von der Baustelle hängen am Auftrag, mit Datum. Der Nachtrag ist belegt, bevor er strittig wird.
Das Auto ist fertig, die Rechnung dauert
Heute: Arbeitszeiten auf dem Zettel, Teile im Lagerprogramm, der Kunde wartet auf die Rechnung. Serviceerinnerungen fallen ganz aus.
Danach: Zeiten und Teile stehen am Auftrag, die Rechnung ist am Abgabetag fertig. Nächstes Service meldet sich beim Kunden von selbst.
Wartungen, an die sich nur der Kunde erinnert
Heute: Wartungsintervalle stehen in Verträgen, die niemand liest. Man fährt hin, wenn etwas kaputt ist.
Danach: Fälligkeiten melden sich mit Terminvorschlag und Anlagenhistorie. Aus Reparaturen wird planbares Servicegeschäft.
Preise, die schneller steigen als die Kalkulation
Heute: Neue Lieferantenpreise kommen als PDF. Wer sie nicht einzeln durchgeht, verkauft ein halbes Jahr zu alten Aufschlägen.
Danach: Preisänderungen werden erkannt und die betroffenen Artikel markiert. Sie entscheiden, was Sie weitergeben.
Nach dem Service will niemand noch Listen führen
Heute: Lieferantenrechnungen aus fünf Quellen, Hygieneaufzeichnungen täglich fällig, Allergenangaben bei jeder Kartenänderung — und alles am Abend.
Danach: Rechnungen sortieren sich selbst ein, Aufzeichnungen laufen über das Handy, Kassensystem und Buchhaltung reden zusammen.
Ihre Sparte steht nicht dabei? Die Muster wiederholen sich: irgendetwas wird zweimal erfasst, irgendetwas fällt durch, irgendwo liegt Wissen, an das niemand herankommt. Erzählen Sie mir Ihren Fall.
Wie ich anfange
Nicht mit KI. Mit dem, was Sie am meisten ärgert.
Der erste Schritt ist nie ein großes Projekt, sondern der Ablauf, der jede Woche Zeit frisst. Der zahlt sich schnell, und danach entscheiden Sie mit Erfahrung statt mit Vertrauensvorschuss, ob mehr Sinn hat.
Ich baue dabei so, dass die Teile später zusammenpassen: gleiche Zugänge, gleiche Rechte, gleiche Ablage. Der kleine Einstieg ist keine Sackgasse.
Und darunter das Fundament
Server, Netzwerk, Firewall, Backup, Arbeitsplätze. Ich betreue das seit Jahren als Systemadministrator — auch für Betriebe, die von KI nichts wollen. Wer beides bei einem hat, spart sich die Übergabe zwischen zwei Dienstleistern.
- Server und Netzwerk im Haus oder im Rechenzentrum
- Firewall, Zugänge, Rechte, Monitoring
- Backup, das nachweislich zurückspielt
Der erste Schritt
Erzählen Sie mir, was bei Ihnen jede Woche Zeit frisst.
Ein Anruf reicht. Ich sage Ihnen im Gespräch, wo sich der Aufwand lohnt — und wo nicht.
Ich begleite jede Umsetzung persönlich und nehme nur so viele gleichzeitig an, wie das zulässt. Reden wir früher als nötig, dann passt der Termin auch.