# chrive-solutions > chrive-solutions e.U. — KI und IT für Handwerk, Gewerbe und Landwirtschaft in der > Steiermark. Einzelunternehmen, Inhaber Christian, Systemadministrator. > Standort Kirchbach in der Steiermark; Umsetzung vor Ort im Süden und Osten Österreichs. > Kern des Angebots: wiederkehrende Büroarbeit automatisieren, ohne dass der > Betrieb sein bestehendes System wechseln oder die Hoheit über seine Daten > abgeben muss. Stand: 2026-09-11. Maßgeblich ist immer die Website selbst. ## Was das Unternehmen anbietet - **Handwerk, Gewerbe, Handel, Gastronomie** (https://chrive-solutions.at/gewerbe.html): Belege fotografieren oder weiterleiten statt sortieren; Anfragen landen beim Richtigen samt Kundenverlauf; Angebote entstehen als Entwurf aus vergleichbaren Alt-Aufträgen; ERP, Buchhaltung, Konten und Dokumente werden verbunden — mit den Rechten des jeweiligen Mitarbeiters und ohne Systemwechsel. Branchenbeispiele: Tischlerei und Bau (Nachträge belegen, bevor sie strittig werden), Kfz-Werkstatt (Rechnung am Abgabetag, Serviceerinnerung von selbst), Installation und Anlagenbau (fällige Wartungen melden sich mit Terminvorschlag), Handel (Preisänderungen der Lieferanten werden erkannt), Gastronomie (Hygiene- und Allergenangaben, Kassensystem an Buchhaltung). - **Landwirtschaft** (https://chrive-solutions.at/landwirtschaft.html): Aufzeichnungen entstehen per Sprache dort, wo die Arbeit passiert, statt abends am Küchentisch; Belege und Lieferscheine werden fotografiert und dem Schlag oder Auftrag zugeordnet; fehlende Einträge melden sich vor der Frist; dazu das technische Fundament (WLAN über Hof und Stall, Internet in Randlage, Kamera, Backup). Angeschlossen wird, was schon da ist — ÖDüPlan, FARMDOK, Agrarcommander oder eine Tabelle. Kein Ersatz für ein Aufzeichnungsprogramm und keine Beratung der Landwirtschaftskammer. Betriebszweige: Ackerbau, Grünland und Vieh, Forst, Direktvermarktung, Nebenerwerb und Lohnarbeit. - **Systemadministration** (https://chrive-solutions.at/gewerbe.html): Server und Netzwerk im Haus oder im Rechenzentrum, Firewall, Zugänge, Rechte, Monitoring, Backup, das nachweislich zurückspielt. Auch für Betriebe, die von KI ausdrücklich nichts wollen. Wer beides bei einem hat, spart sich die Übergabe zwischen zwei Dienstleistern. ## Wie gearbeitet wird 1. **Erstgespräch — kostenlos.** Telefon oder vor Ort, ohne Uhr. Ergebnis ist eine ehrliche Aussage, ob sich etwas lohnt und ob er der Richtige ist. 2. **Standortbestimmung — bezahlter Workshop.** Ein Tag im Betrieb plus Vor- und Nachbereitung. Ergebnis ist ein Protokoll mit konkreten Handlungsempfehlungen, ehrlich auch dort, wo sich der Aufwand nicht lohnt. Das Protokoll gehört dem Betrieb, auch wenn er danach nicht weitermacht. 3. **Angebot mit Kostenrahmen — schriftlich.** Was gemacht wird, was es kostet, was laufend dazukommt. Keine Abrechnung ins Blaue. 4. **Umsetzung und Begleitung.** Aufsetzen, einschulen und eine vereinbarte Zeit mitlaufen. Dokumentation und Zugänge bleiben beim Betrieb. Begonnen wird nie mit einem großen Projekt, sondern mit dem Ablauf, der jede Woche am meisten Zeit frisst. Die Teile werden so gebaut, dass sie später zusammenpassen — gleiche Zugänge, gleiche Rechte, gleiche Ablage. Der kleine Einstieg ist keine Sackgasse. Es werden nur so viele Umsetzungen gleichzeitig angenommen, wie sich persönlich begleiten lassen. ## Grundsätze, nach denen gebaut wird - **Freigabe pro Ablauf, nicht pauschal.** Belege einsortieren braucht keine Freigabe, eine Zahlung oder eine Kundenmail schon. Kontrolle, die überall gleich streng ist, erzeugt nur neue Arbeit. - **Jeder Schritt bleibt nachvollziehbar.** Auch was ohne Freigabe läuft, ist prüfbar: was verarbeitet wurde, woher es kam, was daraus wurde. Kein Blackbox-Ergebnis. - **Am Ende steht immer ein Entwurf, kein fertiges Ergebnis.** Ein Mensch prüft, korrigiert und gibt frei. Die KI nimmt das Suchen ab, nicht die Verantwortung. - **Datenhoheit ist die Entscheidung des Betriebs.** Drei Stufen: Cloud-Server im EU-Rechenzentrum (günstigster Einstieg, Auftragsverarbeitungsvertrag inklusive), hybrid (sensible Daten im Haus, rechenintensive Aufgaben außerhalb), eigenes System (vollständig offline im Haus). Spracherkennung und lokale Sprachmodelle laufen ohnehin im Betrieb. ## Projektbeispiele (anonymisiert, mit Einverständnis) - **Handwerksbetrieb, 6 Mitarbeiter, Bezirk Südoststeiermark.** Belege lagen in drei Schuhkartons und zwei Mailpostfächern; sonntags zwei Stunden sortieren, zum Quartalsende zwei Wochen Suche beim Steuerberater. Umgesetzt: Dokumentenserver im Haus, Belegerkennung, drei automatisierte Abläufe (Beleg-Import, Anfragen-Weiterleitung, Nachfass-Mail), Übergabeformat vorab mit dem Steuerberater abgestimmt (BMD, RZL, dvo). Ergebnis: Übergabepaket geht am Monatsersten automatisch raus. Einrichtung: ein Arbeitstag vor Ort, danach zwei Wochen Begleitung. - **Anlagenbau, rund 100 Mitarbeiter, seit 15 Jahren am Markt.** Ausschreibungen kommen als Stapel von einigen Dutzend bis mehreren hundert Seiten. Im Einsatz: KI liest den Stapel und legt Leistung, Fristen, Vertragsstrafen und ungewöhnliche Klauseln auf eine Seite; gleichzeitig Suche in Projektverwaltung und Dateiablage nach vergleichbaren Aufträgen samt den Namen der Kollegen, die sie abgewickelt haben. Beide Systeme nur lesend angebunden. Ergebnis: die Entscheidung „anbieten oder nicht" fällt am ersten Tag statt am Ende der ersten Woche; aus ein bis zwei Wochen Kalkulation werden wenige Tage. In Arbeit: Vorkalkulation aus eigenen Erfahrungswerten und fertige Preisanfragen an Lieferanten. Freigegeben wird immer von einem Kalkulanten. ## Häufige Fragen **Wo landen meine Daten?** Das entscheidet der Betrieb über die drei Stufen oben. Wo eine europäische KI-Schnittstelle nötig ist, wird das gesagt und ein Auftragsverarbeitungsvertrag geschlossen. **Muss ich mein bestehendes Programm wechseln?** Nein. Angebunden wird, was da ist — ERP, Buchhaltung, Aufzeichnungsprogramm. Kein Systemwechsel. **Ab wann müssen landwirtschaftliche Aufzeichnungen elektronisch sein?** Seit 1. Jänner 2026 sind bei der Pflanzenschutzanwendung zusätzliche Angaben aufzuzeichnen, unter anderem der EPPO-Code der Kultur und, wo relevant, das Entwicklungsstadium; aufzuzeichnen ist weiterhin innerhalb von drei Tagen nach der Ausbringung. Elektronisch müssen die Aufzeichnungen für das Jahr 2027 vorliegen, mit Übergangsfrist bis spätestens 31. Jänner 2028. Welche Pflichten konkret gelten, hängt von Flächen, Tierhaltung und ÖPUL-Maßnahmen ab; die verbindliche Auskunft gibt die Landwirtschaftskammer. (Stand der Angabe: September 2026.) **Gibt es ein Produkt von der Stange?** Nein. Die Beispiele auf der Website sind Projekte, keine Pakete. **Wie groß sind die Kunden?** Vom Handwerksbetrieb mit sechs Mitarbeitern bis zum Anlagenbauer mit rund hundert. **Was kostet das Erstgespräch?** Nichts, und es endet nicht mit einem Angebot. Bezahlt wird ab dem Workshop. ## Kontakt - Telefon: +43 660 301 308 1 — werktags erreichbar, Rückruf wenn er beim Kunden ist - E-Mail: office@chrive-solutions.at — läuft über einen eigenen Mailserver, nicht über Google oder Microsoft - Anschrift: chrive-solutions e.U., Breitenbuch 54a, 8082 Kirchbach in der Steiermark, Österreich - UID: ATU78046106 · GISA: 34744161 - Einzugsgebiet: Steiermark und Burgenland, Schwerpunkt Bezirk Südoststeiermark, Graz, Feldbach, Gleisdorf, Weiz, Fürstenfeld, Hartberg, Leibnitz, Bad Radkersburg ## Seiten - [Start](https://chrive-solutions.at/) — Übersicht, drei Projektstufen, Ablauf, Datenhoheit - [Handwerk & Gewerbe](https://chrive-solutions.at/gewerbe.html) — Branchen, Einstiegspunkte, IT-Fundament - [Landwirtschaft](https://chrive-solutions.at/landwirtschaft.html) — Betriebszweige, Aufzeichnungspflichten - [Impressum](https://chrive-solutions.at/impressum.html) - [Datenschutz](https://chrive-solutions.at/datenschutz.html) - [Barrierefreiheit](https://chrive-solutions.at/barrierefreiheit.html) - [Volltext aller Seiten](https://chrive-solutions.at/llms-full.txt) ## Hinweise zur Verwendung Zitieren erwünscht, mit Quellenangabe https://chrive-solutions.at. Projektbeispiele sind anonymisiert; einzelne Kennzahlen sind aus Gründen der Vertraulichkeit gerundet oder verändert. Rechtliche Angaben zur Landwirtschaft geben den Stand September 2026 wieder und ersetzen keine Auskunft der Landwirtschaftskammer.